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| 30.11.2009 - IRONMAN 70.3-Distanz machbar oder nicht? | In den letzten Jahren haben immer mehr Olympische Distanz-Athleten auf die IRONMAN 70.3-Distanz gewechselt (1,9 km Schwimmen / 90 km Radfahren / 21,1 km Laufen) – Tendenz weiter steigend.
Doch ist die 70.3-Distanz für Teilnehmer, die bisher „nur“ die Olympische Distanz absolvierten, überhaupt bewältbar? Noch gibt es keine Untersuchung zu dieser Thematik, jedoch zeigt sich, dass oftmals mehrere Faktoren die Entscheidung zu Gunsten der Halbironman-Distanz herbeiführen: - idealer Formtest für die kommende Saison - als Saisonziel mit einmal einer längeren Distanz - ist vom Trainingsumfang her leichter zu absolvieren als einen Ironman über die Volldistanz - Atmosphäre, Stimmung, Faszination, Finish line feeling | 
| Auch bei den Profis zeichnet sich ein ähnlicher Trend ab. So starteten zum Beispiel „unsere“ Schweizer Kurzdistanz-Spezialisten Nicola Spirig, Ruedi Wild, Reto Hug oder Sarah Schütz erfolgreich über die 70.3-Distanz.
Wer ebenfalls einmal die 70.3-Distanz in Angriff nehmen möchte, kann dies am IRONMAN 70.3 SWITZERLAND in Rapperswil-Jona vom 6. Juni 2010 tun. Bereits über 1’300 Anmeldungen sind bei uns eingegangen. Die Anmeldefrist läuft solange, bis das Teilnehmerlimit von 2'200 Athleten erreicht ist. Wer sich die 70.3-Distanz noch nicht zutraut, der hat mit der Triathlon Challenge (www.triathlonchallenge.ch) eine tolle Möglichkeit, Ironman 70.3-Luft zu schnuppern und mit zwei weiteren Teamkollegen einen einmaligen Event zu erleben.
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